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Das Stück:
1961 entstand als Übungsstück zu einer neuen Phase weiter verschärfter Weltentfremdung die groteske Tragikkomödie "Die Verspätung":
Ein verschrobener Gelehrter hängt der fixen Idee vom edlen Urvogel Guricht an. Als
dieser ihm tatsächlich erscheint, bricht dem Professor die Traum-Welt eines ganzen
Lebens zusammen. Der Guricht ist enttäuschend klein, dürftig, erbärmlich.
Das Absurde: Das Absurde entsteht aus der Gegenüberstellung des Menschen, der fragt, und der Welt, die vernunftswidrig schweigt. ALBERT CASMUS
Traum und Wissen:
Versäumt man zu träumen wie Schliemann,
ERNST FABIAN
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| Wirtin | Tilla Hennig |
| Bürgermeister | Bernhard Bauer |
| Lehrerin | Christiane Neumeier |
| Sargtischler | Andreas Gärtner |
| Professor | Christian Gerlach |
| Vertreter | Markus Steber |
| Bühne | Markus Schwab Sabine Schneck Gerhard Ramert Mark Chmelik |
| Maske | Monika Jungnickl |
| Plakat | Roland Stöger |
| Öffentlichkeitsarbeit | Ute Krogull |
| Souffleuse | Kathrin Weinkamm |
| Regie | Robert Seidl |